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Heilsteine & Therapie

 

 

 

 

Heilsteinkunde

 

 

Die Heilsteinkunde ist eine sanfte

 

Medizinmethode, die die Energie der Steine

 

nutzt, um das Gleichgewicht des Organismus

 

wieder herzustellen und zu harmonieren. Die

 

Heilsteinkunde wirkt u.a. auf sieben

 

Körperbereiche, die Chakras (Energiezentren) genannt werden, und durch die die

 

energetischen Austäusche stattfinden. Diese Disziplin gehört keinem Verband an, deshalb

 

ist die Fachliteratur der beste Weg, sich Wissen über die Heilsteinkunde anzueignen.

 

 

 

 

Die Heilsteine in der Geschichte

 

 

Seit der Antike werden die Heilsteine zu

 

medizinischen Zwecken verwendet. Zum Beispiel

 

nutzten die Griechen Marmorpulver gegen

 

Magenschmerzen oder den roten Jaspis als

 

Kräftigungsmittel. Im Morgenland war das Antimon

 

das beliebteste Mittel gegen infektiöse Krankheiten und gegen Lebensmittelvergiftung. Bei

 

den nordamerikanischen Ureinwohnern waren die Heilkräfte des Tons bekannt sowie die

 

antiseptischen Wirkungen des Kupfers. In Indien war das Eisensulfat ein Wurmmittel und

 

der Salpeter ein Diuretikum. Die Chinesen schworen auf Mineralstoffe, um die

 

Körperenergien im Einklang zu bringen und zu kräftigen. Während des Mittelalters gab in

 

Europa die Alchemie, genauer gesagt die Spagyrik, an, welche Heilsteine für welche

 

Krankheit geeignet waren. Dabei wurde das Gesetz der Gleichartigkeit angewendet, z.B.

 

war der Smaragd mit Leberkrankheiten in Verbindung gebracht, denn er ist grün wie die

 

Galle.

 

 

 

 

Die Medizin mit den Heilsteinen

 

 

Die Steine und die Mineralien haben Schwingungen

 

und Eigenschaften, die dazu führen, dass physische

 

und psychische Spannungen gelöst werden. Wenn

 

man Heilsteine auf die Chakras auflegt oder sie als

 

Schmuckstück trägt, besitzen sie die Fähigkeit, die

 

Organe des entsprechenden Chakras zu erleichtern.

 

Die Heilsteinkunde nutzt die Energie der Steine, um Körper, Geist und Seele im Einklang

 

zu bringen. Nicht nur im physischen Bereich sondern auch im psychologischen und

 

seelischen Bereich tragen die Heilsteine dazu bei, dass emotional bedingte

 

 

Chakrablokaden gelöst werden, indem einem diese Blokaden bewusst werden.


Die Wirkung der Heilsteinkunde ist unmittelbar und ohne Nebeneffekte. Somit ist sie für

 

alle, ob Kind oder Erwachsenen, gut geeignet.


Die Wirkung der Heilsteine hängt mit ihrer chemischen Zusammensetzung, mit ihrer Farbe

 

und ihrer Form. Sie wirken auf den gesamten Körper, insbesondere auf unsere Chakras.


Einige Heilsteine haben eine beruhigende, andere eine anregende, andere eine schützende

 

Wirkung. Schon das Tragen eines Heilsteins wirkt wohltuend auf uns.

 

 

 

Die aktiven Wirkungen der Heilsteine

 

Die Farbtherapie ist eine einfache und

 

wirkungsvolle Heilmethode, die die Farben

 

verwendet. Die Wirkung der Farben auf uns ist

 

nicht auf deren optische Wahrnehmung begrenzt. Für jedes Element gibt es eine

 

spezifische, energetische Schwingungsfrequenz, die durch die entsprechende Farbe

 

übersetzt werden kann. Darüber hinaus besitzen unser subtiles Körper und unsere

 

Chakras ihre eigenen Energielevels und infolgedessen ihre eigene Farbe. Wenn man die

 

geeignete Farbe benutzt, kann man die Gesundwerdung aus einer Krankheit positiv

 

beeinflussen, Chakras neu bestimmen oder unseren subtilen Körper verbessern. Dabei

 

wird die fehlende Energie durch die Farben der entsprechenden Steine hinzugeführt.

 


Zum Beispiel: Rot wirkt anregend und kräftigend

 

 

Die Oligotherapie beruht, wie z.B. die Homöopathie, auf die Anwendung in kleinsten

 

Mengen von Spurenelementen und Mineralien. In der chemischen Zusammensetzung der

 

Steine gibt es verschiedene Mineralien, die als Grundlage für das Heilmittel verwendet

 

werden.

 


Zum Beispiel: Olivingruppe = Eisensilikat und Magnesium

 

Darüber hinaus soll die energetische Eigenschaft des therap. Beraters nicht außer Acht

 

gelassen werden. Seine energetische Verfassung, gepaart mit der des Patienten, spielt eine

 

Rolle bei der Auswahl der Heilsteine zur Behandlung.

 

Diese Therapieformen, verbunden mit den Energien, werden in der Heilsteinkunde

 

zusammengefasst.

 

 

 

 

Behandlung & Therapie

 

 

Die Behandlung mit Heilsteinen kann sowohl über das Auflegen und Energiefluss durch

 

mich erfolgen oder durch gezielte Meditation mit dem entsprechenden Stein.

 

Zuvor wird aber nicht nur der Einsatzbereich des entsprechenden Steines angeschaut,

 

sondern ich teste auch gezielt den ausgewählten Stein mit dem Tensor (der Tensor ist eine

 

Einhandrute. Sein Vorteil gegenüber dem Pendel liegt darin, dass er schneller und leichter

 

reagiert. Er dient zum Feststellen, ob z. B. ein Stein, eine Essenz oder ein Medikament mit

 

dem Energiefeld des Patienten harmoniert) auf den Behandelten aus. Nicht alle Steine, die

 

laut den medizinischen Büchern gegen bestimmte Beschwerden helfen, sind gleichzeitig

 

auch gut für den Betroffenen. Wenn die Schwingung des Steines nicht zur Schwingung des

 

Menschen passt, kann es zu einer Umkehrreaktion kommen und die Beschwerden

 

verschlimmern. Deswegen ist eine Austestung vor der Behandlung unabdingbar.

 

Eine weitere Behandlungsmethode ist die Edelsteinmassage in Gesicht und am Körper.

 

Diese besondere Edelsteinmassage wirkt anregend und entspannend zugleich und fördert

 

ein besseres Körpergefühl. Sie unterstützt Kosmetikbehandlungen oder

 

Wellnessanwendungen oder ist als einzelne Behandlung sehr entspannend. Es verbinden

 

sich die Vorzüge vielfältiger Massagetechniken mit den Wirkungsweisen verschiedenster

 

Edelsteine.