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Edelsteintherapie für Hunde

 

Was können Heilsteine für den Hund bedeuten?

 

Der Mensch und sein Hund leben in einer Beziehung, und jeder mimmt vom anderen die

 

Stimmungen wahr. Der Hund hat jedoch von beiden oft das bessere Gespür.

 

Durch Unstimmigkeiten reagiert die Psyche, also die Seele, und nach einiger Zeit dieser

 

Störung reagiert auch der Körper mit Krankheiten. Dies gilt nicht nur für uns Menschen,

 

sondern auch für unsere Hunde. Ein dem Problem entsprechend gewählter Stein kann nun

 

die Mauer, die sich zwischen Hund und Mensch gebildet hat, ein Stück öffnen, und es

 

können sich neue Verständigungsebenen ergeben. Der Hund findet wieder zu sich selbst

 

und kann seine Aengste, Unsicherheiten oder Traumata somit überwinden. Der Stein

 

fungiert hier als Hilfestellung. Es zeigt sich immer wieder, dass der Tierhalter oder eines

 

der Familienmitglieder, an denen sich der Hund stark orientiert, mit ähnlichen Problemen

 

zu kämpfen haben. Sie stehen miteinander in Resonanz. Daher wäre es oft notwendig und

 

sinnvoll, wenn der Hund und sein Besitzer bei Problemen - egal ob es sich "nur" um

 

seelische Probleme oder um körperliche Symptome handelt- den gleichen Stein anwenden

 

würden, um gemeinsam einen Schritt in eine positive Entwicklung gehen zu  können.

 

 

 

Wenn der Hund krank ist, liegt es meistens an seinem Menschen!

 

Probleme in der Mensch-Hund-Beziehung entstehen in den meisten Fällen durch den

 

Menschen. Der Hund kann sehr gut beobachten und erkennt schnell unsere

 

Schwachpunkte wie Inkonsequenz, Stimmungsschwankungen, verdeckte Aggressionen,

 

Ungeduld oder Angst.

 

So kann es sein, dass wir unser eigenes Fehlverhalten, dessen wir uns jedoch nicht

 

bewusst sind, beim Hund wiederfinden.

 

Das eine sind die psychischen Blockaden und das andere sind die körperlichen

 

Beschwerden.

 

In beiden Fällen haben wir eine gute, gesunde und unschädliche Möglichkeit auf die

 

Heilwirkung der Edelsteine zuzugreifen.

 

Nachfolgend erörtere ich die Behandlungsmethoden. Zunächst aber noch wichtige

 

Hinweise:

 

Gerade in Bezug auf Angstverhalten, Verlustängste, falsche Erziehung und z. B.

 

Reaktionen auf Besitzerwechsel könnte man meinen, ein Heilstein genügt. Dem ist nicht

 

so! Eine Heilsteinbehandlung für psychische Verhaltensprobleme sollte immer mit einem

 

Hundetraining bei einem ausgebildeten Hundetrainer oder der Hundeschule parallel

 

einhergehen. Die Heilsteintherapie wirkt nur unterstützend zur eigentlichen Behandlung.

 

Wie bei allen Naturheilverfahren kann es zu einer Erstverschlimmerung kommen, die sich

 

aber nach der ersten Zeit auflöst und sich dann die Besserung der Beschwerden einstellt.

 

 

 

Bitte beachten Sie! Ein Heilstein ersetzt NIE die notwendige Behandlung und

 

Abklärung durch einen Tierarzt oder Heilpraktiker!

 

 

 

Behandlungsmethoden für Hunde mit Heilsteinen

 

 

Tragen am Körper

 

Nach der Abklärung und Austestung bekommt Ihr Hund einen Edelstein verordnet, den er

 

an einem Lederband um den Hals tragen kann.

 

Um bestimmte Stellen am Körper, wie z. B. die Nierengegend, zu behandeln benötigt man

 

eine Bandage oder Verband (z. B. um eine schnellere Ausheilung von Knochenbrüchen

 

oder Wunden zu erreichen)

 

 

Schlafplatz

 

Die Verwendung eines Heilsteines am Schlafplatz bedarf einer genauen Einweisung, da es

 

sonst zu Gefahren für den Hund führen kann.

 

 

Steinkreis

 

Der Steinkreis ist eine gute Behandlungsmethode bei seelischen Traumata und Aengsten

 

des Hundes. Die Behandlung wird von mir in der gewohnten Umgebung des Hundes, bei

 

Ihnen zu Hause, durchgeführt.

 

 

Edelsteinessenz

 

Für eine Langzeittherapie eignet sich besonders die Methode über eine Edelsteinessenz.

 

Hier nutzt man die Möglichkeit, Informationen der Heilsteine innerlich zu verabreichen.

 

 

Massagen mit Edelsteinen

 

Eine Massage ist die manuelle Einwirkung auf die Haut, das Gewebe und die Muskulatur.

 

Massagen werden eingesetzt zur:

 

- Lösung von Verspannungen und Verklebungen

 

- Durchblutungssteigerungen

 

- Stoffwechselanregung

 

- Schmerzlinderung

 

- Entspannung und Beruhigung des Hundes

 

Es gibt einige Krankheiten, körperliche Beschwerden und Symptome, bei denen eine

 

Massage nicht angewendet werden darf. Ob und wie eine Behandlung Ihres Hundes über

 

eine Massage sinnvoll ist werten wir gemeinsam im Abklärungsgespräch aus.

 

 

Bitte nutzen Sie das Kontakformular und nennen Sie mir

 

Ihre Wünsche und die Probleme Ihres Tieres. Ich berate Sie

 

gerne!